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Willkommen auf der Bühne!

So es wird endlich mal Zeit, dass ich auf mich hinweise.
Evil Ara plant die totale Weltvernichtung.
Was so schlimm klingt, ist jedoch recht harmlos,
ich will nur endlich mein Leben selbst gestalten können.
Und was benötigt man für sowas?

Ja, richtig, Selbständigkeit ...

Naja, nur was bringt es mir wenn ich von 10 tausenden
Institutionen abhängig bin und letztendlich ein todes
Leben friste ...

Na dann kann ich dankend drauf verzichten!

Also was tun?

ERstens: Schule mit bravur meistern (ob das möglich ist?)
Zweitens: Geld sparen und verdienen
Drittens: Sich informieren
Viertens: nicht den Spaß verlieren

Ich war letztes Wochenende ja auf der Frankfurter Buchmesse
mit shakes und mü (danke das ihr mir das ermöglicht habt)
und musste feststellen, dass der Beruf Buchhändler einen
immer größeren Reiz ausübt ... vlt. sollte ich es mal genauer
ins Auge fassen

Weiterhin würde ich so gerne in eine Wg ziehn ~
nur mit wem sollt ich zusammenziehn, obwohl ich wüsste
da schon welche und da könnt ich auch sicher sein, dass ich
mich super mit diesen Menschen ergänzen würde, nur wird
sich diese Möglichkeit frühestens in 1-2 Jahren ergeben ...

OK, gehen wir weiter die Liste runter, ich bin gerade dabei,
mein Leben neu zu tapezieren, die Anfänge sind geschaffen
und nun kann es nur noch besser werden (hoffe ich jedenfalls).

Angefangen mit der Tatsache, dass ich nun viel mehr lese will
und dass auf alle Arten von Büchern bezogen und zusätzlich
dafür sorge, dass ich meine klüngelliche Art ablege und endlich
zielstrebig im Leben voranschreite...

Mal schaun ob es klappt ;D

Das wars fürs erste,
AgentRA


15.10.07 22:19, kommentieren

Gefallen aus dem Himmelsbett

Die Zeiger auf dem Rad deuten eine Zeit von 8:15 Umdrehungen an, doch der Mann, der sich aufraffte, hier abermals ein Gebilde von Wörtern zu hinterlassen, hätte schon längst die Schulbank drücken müssen.

Was ist sein begehr?

Warum begibt er sich nicht in die Obhut der Bewahrer des Wissens?

Dem Anschein nach sind viele Bewahrer in dieser Wochenperiode verhindert und so kommt es, dass jener Mann sich einem noch viel größerem Netzwerk anvertraut. Sein Blick geht vorraus, er erkennt, dass er noch viel Schuften muss, doch dies ist ihm egal, denn er will nur frei sein. Neue Lasten auf sich tragend, steht er vor schweren Entscheidungen...

Wie wird er sich entscheiden?

 

"Blicke nicht zurück, denn so würdest du die Arme des Sensenträgers verkennen, denen du, durch sanfte Gewalt getrieben, entgegen schreitest."

Aus den Chroniken eines gefallenen Engels

1 Kommentar 17.10.07 08:21, kommentieren

Du bist ein Bastard!

Des Bastards Sitte war, zu leben einfach und klar
er floh allem, nur nicht dem Laut einer Braut
und warns auch zwei, so wars doch egal
zu begehren des anderen Leib, war keine Qual

Die Chroniken eines Gefallenen

Großen Dank mag ich vermerken, war doch in Zeiten von Freud und Leid, die Schwester es, die meine Stube in neuem Licht ersann. Der Gefallene, er war wie benommen, von Leid durch Freundes Überschätzung und Qual an wohllüstigen Gütern. Feine Nixen, nah und fern, schmeicheln das Auge, und doch ists der andere Freund, der bringt ihm die Freud. In Tavernen mögen sie verweilen, in alten Zeiten schwelgen, neue Sphären erahnen und über andere Dingen klagen. Der Blick mag erkennen Dinge in weiter fern und doch stehn dazwischen Mauern, die einzureißen es gilt müssen.

20.10.07 23:57, kommentieren

Schande über mein Haupt!

Ich musste heute, wie allabendlich, gegen 7 den Tieren was zu Fressen geben... Heute war jedoch etwas anders, anstatt schnell mit meinen Aufgaben fertig zu werden, wurde ich von Hunger geplagt und entschied noch einen Blick in unsere Tiefkühltruhe zu werfen. Ohne Umscheife habe ich mir auch sofort 3 Kräuterbaguetts, die sonst nie dadrin sind, herausgenommen und einzig aus guter Sitte heraus meine Ma gefragt, ob ich diese auch wirklich essen dürfte. Als prompte Antwort bekam ich ein "Nein die sind für morgen" zu hören und als ich dann auch noch fragte was denn morgen sei, blickte sie mich nur noch böse an und antwortete, dass dann doch mein Vater Geburtstag habe...

Naja kann jedem schon mal passieren, aber mir passiert das viel zu oft T_T nun steh ich da und muss noch irgendwie an ein Geschenk kommen und dabei hab ich morgen 10 Stunden Unterricht ~

 

edit:

so konnte in den frühen morgen stunden tatsächlich noch  shoppen gehen oov und die geschenke sind auch wirklich toll, eine samurai statue, eine schafstasse mit schafshenkel (er meinte ich wollte damit symbolisieren, wie blöd er doch sei), eine kaffeedose und einen flaschenöffner der stöhnt...

nachdem er die geschenke bekommen hatte und sich scheinbar auch freute, war er dann auch weg, um bei meinem opa zu arbeiten und vmtl zu verhindern, dass ihn irgendwer an seinem geburtstag erfolgreich besuchen kommt.

Ich wage die These aufzustellen: er merkt sich seinen Gb nur, damit er an diesem Tag auch wirklich außer haus sein kann ~ 

 

dat Ara

1 Kommentar 22.10.07 21:32, kommentieren

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